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Skyline Insights / Motion Design / Skyline Medien

Was kostet Motion Design?

Die Länge allein sagt wenig über den Aufwand. Entscheidend sind Idee, Gestaltung, Bewegung und die Anzahl der fertigen Fassungen.

Wir kalkulieren jedes Projekt anhand seines Umfangs. Die Beispiele erklären den Leistungsumfang und sind keine pauschalen Preisangebote.

Was kostet Motion Design?

Der Preis hängt stärker vom Konzept, dem visuellen Stil und der Zahl der Szenen ab als von der reinen Filmlänge. Ein zehnsekündiger Produktfilm mit aufwendigen Übergängen kann mehr Gestaltung erfordern als eine längere, ruhig erzählte Animation. Für ein belastbares Angebot klären wir deshalb zuerst Aufgabe, vorhandenes Material, Ausspielung und gewünschte Varianten. Eine pauschale Sekundenrate würde diese Unterschiede verdecken.

Die fünf wichtigsten Kostentreiber

Konzept und Storyboard legen fest, was der Film erzählen soll. Illustration und Design bestimmen, wie viel Material neu entsteht. Animation umfasst Timing, Übergänge und die Bewegung einzelner Elemente. Ton kann Musik, Sounddesign und Sprecheraufnahmen einschließen. Schließlich beeinflussen Sprachfassungen, Formate, Nutzungsrechte und Abstimmungsschleifen den Umfang. Ein Angebot sollte diese Leistungen nachvollziehbar beschreiben.

Logoanimation: klein im Format, groß in der Wiedererkennung

Für eine Logoanimation benötigen wir das Logo als Vektordatei, die Markenfarben und vorhandene Gestaltungsregeln. Entscheidend ist der Einsatz: Ein kurzer Filmabschluss braucht eine andere Dramaturgie als der Einstieg in einen Markenfilm. Zum sinnvollen Umfang gehören ein definierter Hauptablauf, eine lesbare Schlussphase und die tatsächlich benötigten Exporte. Transparente Hintergründe oder Varianten für helle und dunkle Flächen sollten im Briefing stehen.

LINIE / Signature

Social Motion und Kampagnen

Eine Kampagne beginnt mit einer Leitidee. Daraus entstehen Motive für Website, Story und Feed. Die Varianten sind eigene Kompositionen: Eine Headline muss im Hochformat anders umbrechen, ein Produkt an anderer Stelle stehen und der Abschluss genügend Abstand zu Bedienelementen lassen. Wer die Formate zu Beginn festlegt, kann sie gemeinsam gestalten und vermeidet spätere Umbauten. Auch kurze Fassungen benötigen einen klaren Einstieg und eine vollständige Aussage.

Formatspiel / Jeder Screen

Erklärvideo und Produktstory

Bei einem Erklärfilm steckt ein wesentlicher Teil der Arbeit vor der Animation: Welche Frage soll beantwortet werden? Was weiß die Zielgruppe bereits? Welche Details können entfallen? Ein freigegebener Text und ein verständliches Storyboard helfen, spätere Änderungen klein zu halten. Bei Software kommen die Auswahl der relevanten Schritte, die Gestaltung der Oberfläche und der Umgang mit sensiblen Daten hinzu. Für technische Themen braucht es eine fachliche Freigabe durch den Auftraggeber.

Erklärvideo Agentur Salzburg

Drei Briefings, drei unterschiedliche Umfänge

Ein Brand Motion Kit kann sich auf Logo, Titel und Filmabschluss konzentrieren. Eine Motion Campaign verbindet einen Hauptfilm mit gezielt gestalteten Kurzfassungen und Kanalformaten. Ein Erklärfilm entwickelt eine nachvollziehbare Geschichte mit mehreren Szenen. Diese drei Aufgaben sind keine austauschbaren Preisstufen. Sie lösen unterschiedliche Probleme. Unsere freien Beispiele zeigen, wie sich der Gestaltungsansatz jeweils verändert.

Was sollte im Angebot stehen?

Achte auf die Anzahl der Motive, Filmlängen, Bildformate und Sprachfassungen. Konzept, Design, Animation und Ton sollten klar zugeordnet sein. Ebenso relevant sind die enthaltenen Abstimmungsschleifen, der Zeitplan, die Lieferformate und die vereinbarten Nutzungsrechte. Kläre auch, ob offene Projektdateien benötigt werden und welche Bestandteile später angepasst werden sollen. Rechte an Musik, Schriften und Bildmaterial müssen zur geplanten Verwendung passen.

So lässt sich das Budget sinnvoll einsetzen

Ein klarer Schwerpunkt hilft mehr als möglichst viele Effekte. Vorhandene Markenassets können die Designphase verkürzen, sofern sie für die Animation geeignet sind. Wir empfehlen, eine visuelle Richtung vor der Detailanimation abzustimmen und Rückmeldungen pro Runde zu bündeln. Eine früh definierte Formatliste macht den Aufwand planbarer. Bei einem knappen Rahmen reduzieren wir zuerst die Zahl der Aussagen oder Motive, damit die verbleibende Idee sorgfältig ausgearbeitet werden kann.

Mit diesen Angaben können wir kalkulieren

Schick uns Ziel und Zielgruppe, den geplanten Einsatz, einen ungefähren Umfang und den Wunschtermin. Hilfreich sind außerdem Logo, Markenrichtlinien, vorhandene Bilder oder Videos und ein bis zwei Referenzen. Wenn es einen Budgetrahmen gibt, richten wir den Vorschlag daran aus. Skyline entwickelt Motion Design in Salzburg für Unternehmen in ganz Österreich. Aus dem ersten Gespräch entsteht ein konkreter Leistungsumfang mit passendem Angebot.

Projektumfang besprechen

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